Diesmal habe ich Diana interviewt. Sie veröffentlicht auf ihrem Blog low-carb Rezepte und teilt ihre Fotografie. Wie immer wollte ich wissen, wie sie zu ihrem Blog kam und was sie so zum Thema Ernährung zu sagen hat.

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Liebe Diana, du schreibst auf deinem Blog schwarzgrueneszebra über low carb Ernährung. Wie bist du auf diesen Namen gekommen und wann hast du ihn gestartet?

Ich habe einen kleinen Tick, ich trage hauptsächlich schwarz mit grünen und Zebra gemusterten Akzenten. Da das schon zu einem kleinen Markenzeichen geworden ist, habe ich es zusammengefasst. Den Blog selbst gibt es seit Ende 2014, weil ich nicht nur meine Rezepte sondern auch meine Fotografie teilen wollte.

Und was hat dich motiviert deine Rezepte und Erfahrungen online zu teilen?

Ich habe im Bereich der low carb Ernährung immer mehr ausprobiert und neue Rezepte kreiert. Da mich auch immer mehr Menschen nach den Rezepten gefragt haben, habe ich einfach beschlossen es online zu stellen und auch mit anderen zu teilen.

Hast du dich schon immer für Ernährung interessiert oder wie ist das passiert?

Bis zum Frühjahr 2014 habe ich mich überhaupt nicht mit Ernährung beschäftigt. Ebenso hat mich jede Diät kalt gelassen. Ich habe einfach das gegessen was mir geschmeckt hat. Das hat man auch deutlich gesehen aber es war mir einfach egal. Dann wurde bei mir durch einen Zufall Diabetes diagnostiziert. Da hatte ich dann die Wahl, entweder Spritzen oder die Ernährung umstellen. Ich habe mich für die Ernährungsumstellung entschieden. In die Low-Carb-Schiene bin ich dann so „reingerutscht“, weil ich einfach gerne esse und nicht hungern wollte, bzw. will.

Wie sieht dein Tag aus, wenn du dich nicht mit Backen und Schreiben beschäftigst?

Ich arbeite als Grafikerin bei einem Bauträger, am Abend koche ich für meinen Freund und mich etwas und anschließend schauen wir etwas Fern oder treffen uns mit Freunden, oder gehen auch mal zu einem Konzert. Also nicht sehr aufregend.

Hast du ein Lieblingsgericht?

Das ist schwierig. Ich habe so viele Gerichte die ich gerne esse. Ich liebe Abwechslung. Aber ich entscheide mich einfach mal für meine Weißkohllasagne. Denn die schmeckt immer und ich kann sie je nach Lust und Laune einfach abändern.

Wenn du etwas an der Fitnessindustrie kritisieren würdest, was wäre das?

Oh, das ist einfach. Ich kritisiere das vorgegebene Schönheitsideal und den Magerwahn. Jeder Mensch sollte so leben wie er sich wohl fühlt, ohne dass es ihm eine Gesellschaft bzw. Industrie vorgibt.